Forschung-1Die Wattendorfer Fossilien bedürfen in der Regel eines hohen präparativen Aufwands. Meist sind die Fossilien noch von Kalkschichten bedeckt, die erst mühsam und zeitaufwändig entfernt werden müssen. Zudem sind Forschung-2größere Stücke in der Regel in viele Teile zerbrochen. Der Präparationsaufwand kann aufgrund des Personalmangels nicht alleine vom Museum bewältigt werden.Deshalb müssen viele Objekte von auswärtigen Präparatoren aufbereitet werden. Um die Kosten dafür zu decken, Forschung-3suchen wir nach Fossilpaten. So können etwa kleinere Fische je nach Aufwand für einen Betrag zwischen 100,-- und 400,-- Euro zum Museumsstück werden. Für die Präparation eines der großen Haie sind jedoch bis zu 7.000,-- Euro notwendig.

Der Name eines Fossilpaten bleibt dafür für immer mit dem Fossil verknüpft, sowohl bei Ausstellungen als auch in Publikationen. Außerdem besteht bei höherem finanziellem Engagement die Möglichkeit, dass der Name eines Forschung-4Fossilpaten bei der wissenschaftlichen Benennung neuer Arten Eingang findet.

Für Ihr geschätztes Engagement erhalten Sie eine persönliche Urkunde mit Informationen zur Fundstelle und Ihrem Patenfossil. Nach erfolgter Präparation liefern wir ein Foto vom fertigen Fossil nach. Eine steuerrelevante Spendenquittung ist selbstverständlich.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über einen
Anruf unter 0951 - 8 63 12 49 oder eine
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Hier der Verlauf einer Präparation: